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Leben (fast) ohne Geld

24 Feb

Immer wieder beschäftige ich mich mit dem Thema Geld. Meistens bereitet es mir Bauchschmerzen, da ich leider zu der Kategorie Mensch gehöre, die scheinbar noch eine offene karmische Rechnung zu begleichen hat, da ich immer wieder mit einem (Geld-) Mangel in Berührung komme. Kein finanzieller Überfluss, im Gegenteil. Vieles davon ist wohl bewusst aufgebürdet oder mit meinen unbewussten Glaubenssätzen verknüpft, deren Knoten ich glücklicherweise langsam erkenne und so auflösen kann.

Natürlich ist es schön, Geld zu haben. Es gibt einem eine gewisse Sicherheit. Doch viel schöner ist es doch eigentlich, sich immer mehr davon zu befreien- zumindest denke ich, wird das mein Weg sein.

Anstelle von neu kaufen, Secondhand Läden durchstöbern und dort fündig werden. Flohmärkte besuchen und Schnäppchen machen. Oder Waren und/oder Dienstleistungen tauschen- regionale Tauschringe sind wieder schwer im Kommen, und was zu früheren Zeiten gang und gebe war, kehrt langsam wieder in unsere Gesellschaft zurück.

Auch im Trend, sogenannte Regionalgelder wie beispielsweise der „Chiemgauer“, eine regionale Währung, die kleine Unternehmen stärkt, die Wirtschaft der Region ankurbelt und zusätzliches Geld in die Kassen von Vereinen und Einrichtungen mit sozialen Zielen bringt.

Übernachten vie Couchsurfing, trampen, foodsharing, containern, … es gibt ein Fülle an Möglichkeiten mit wenig oder gar keinem Geld das Leben oder einzelne Unternehmungen und Bereiche zu bestreiten.

Inspirationen gibt es auch auf dieser Seite hier,  mich würde es allerdings auch interessieren wie es mit der Krankenversicherung ist, denn einfach abmelden und unversichert leben ist zumindest in Deutschland lt. Gesetzgeber verboten. (was den ein oder anderen natürlich nicht davon abhält, es einfach zu tun..)

Freue mich über Anregungen von euch, Ideen, neue Seiten zum durchstöbern,… Was macht ihr, um mit weniger oder vielleicht sogar ganz ohne Geld gut zu leben und was bedeutet „gut leben“ überhaupt?!

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