Restaurantbesuch

26 Jan

Gestern Abend hatte ich das Vergnügen, mit zwei unglaublich tollen Freundinnen einen lustigen Abend bei einem netten Italiener zu verbringen. Die Pizzen waren riesig, die Pasta ein Traum, und am Ende blieben pro Teller je 1 Stück Pizza und eine wunderbar gefüllte Muschelnudel übrig. Der Service kam zum Abräumen, meine beiden Tischnachbarinnen entspannt, da meldete sich mein „Essensretter“- Herz mit der Bitte: „einmal zum Mitnehmen der Rest, bitte- auch die einsame Nudel! Danke schön!“ Kurze Zeit später lag auch schon das Restepäckchen in Alu geschlungen neben mir.

…und kurz vor Mitternacht dann, als ich nach mehr als einer Stunde Fahrt zufrieden-glücklich zur Wohnungstür hereinkam, fand ich’s richtig toll, noch die zwei Stückchen übereinandergeklappt mit der Nudel in der Mitte als Mitternachtssnack vermümmeln zu dürfen!!

 

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Kurzmitteilung

40 Euro im Monat und satt und glücklich!

24 Jan

Gerade entdeckt:

Ein Leben im Luxus- mit nur 40 Euro im Monat

da tut sich was, immer mehr Ideen werden umgesetzt, Teilen ist total im Trend…

Die Sprache der Liebe

23 Jan

„Warum versteht er mich einfach nicht? Wie deutlich soll ich ihm eigentlich noch zeigen, was mir wichtig ist, was ich brauche, was mein Herz zum Schwingen bringt? Immer tut er dies oder jenes, wieso bloß?, er merkt doch, dass es mich rasend macht!“, na… kommt dir das bekannt vor?! (Nicht? Dann HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, scheinbar alles richtig gemacht 🙂 )

In „Die fünf Sprachen der Liebe“ von Gary Chapman lernen wir nicht nur unsere eigene Liebessprache kennen, sondern auch die unseres Liebsten/unserer Liebsten. Und  ich habe es so unglaublich spannend gefunden, plötzlich so klar sagen zu können „DAS ist meine Sprache der Liebe, genau… ja, genau DAS ist mir wirklich wirklich wichtig!“. Die eigene Muttersprache der Liebe  zu kennen ist der erste Schritt, die Sprache des anderes verstehen der nächste, wo gibt es Sprachbarrieren und wo schlichtweg einfach blöde Übersetzungsfehler von der einen Sprache  in die andere. Denn eigentlich will man dem anderen ja gar nichts böses, im Gegenteil! Nicht abschrecken lassen sollte man sich vor dem Untertitel (wie Kommunikation in der Ehe gelingt). Nein, man muss für dieses Buch nicht verheiratet sein, das bin ich nämlich auch nicht, und auch wenn es zahlreiche wirklich hilfreiche Beispiele aus problematischen „Ehen“ enthält, habe ich gedanklich ganz schnell „Ehe“ gegen „Beziehung“ ausgetauscht.

Tipp: VORLESEN! Ein Kapitel pro Session- kann richtig Freude bereiten 🙂

 

Foodsharing – Lebensmittel teilen, statt wegwerfen!

22 Jan

Wer kennt es nicht, das Ergebnis eines Einkaufs mit megahungrigem Magen und dementsprechend überdimensional großen Augen. Der Wagen proppen voll mit leckeren Dingen, die man am liebsten sofort verschlingen möchte, die tollsten Kochkreationen tanzen bildhaft vor dem inneren Auge vorbei. Man riecht und schmeckt schon förmlich, der Speichel läuft und heraus kommt meist ein viel zu großer Einkauf. So zumindest ging es mir schon oft und hin und wieder kam es dann leider vor, dass irgendetwas davon in meinem Kühlschrank so weit in die letzte Reihe rutschte, dass es schlecht wurde, bevor ich es zubereiten konnte.

Was lernen wir daraus?

Punkt 1: Nicht mit hungrigem Magen einkaufen gehen! (nicht unbedingt was Neues..) Punkt 2: Keine riesigen Mengen auf einmal kaufen, sondern lieber mehrmals die Woche den Ausflug in den (in meinem Fall Bio)laden einplanen.

So weit so gut. Klappt bei mir mittlerweile auch wirklich gut! ( Zum Thema Essensverschwendung kann ich euch übrigens wärmstens den Film „Taste the waste“ ans Herz legen- darüber hab ich hier auch schon geschrieben und zur Zeit ein kleines Projekt am Laufen..)

Sollte es dann doch aus irgend einem Grund dazu kommen, dass ganz hinten im Kühlschrankfach ( in der Obstschale, im Küchenregal oder wo auch immer ihr euer „täglich Brot“ aufbewahrt), ein leckeres Nahrungs-oder Lebensmittel sachte auf sein Ende zusteuert, dann gibt es seit Ende Dezember die wunderbare Möglichkeit, sein Essen zu teilen und es ganz einfach abholen zu lassen.

Die Plattform dazu bietet FOODSHARING. Lebensmittel teilen, statt wegwerfen!

Gestern erst hab ich gelesen, dass so die erste Tonne Lebensmittel vor der Tonne gerettet wurde. Genau, 1000 kg wertvolle Lebensmittel haben über diesen Weg einen neuen Abnehmer gefunden und mittlerweile sind schon über 6000 aktive User mit von der Essenspartie.

Stichwort Partie: Warum nicht einfach mal ein Reste-Essen veranstalten und es gemeinsam mit anderen Foodsharern verspeisen? Ich bin auf jeden Fall dabei, sollte es doch mal wieder dazu kommen…

„Fleischlos im Trend“

20 Jan

Cooler Bericht, gerade gesehen.. (und das bei RTL ;- ) )  „Fleischlos im Trend: lebt es sich vegan gesünder?“

Gerade wurde in Frankfurt der zweite vegane Supermarkt Deutschlands eröffnet. Und wer in Berlin lebt und ihn noch nicht kennt:

VEGANZ- Wir lieben Leben- in der Schievelbeiner Str. 34 in Prenzlauer Berg.

Schnippeldisko Vol.2 in Berlin

18 Jan

750 kg Gemüse, 300-500 Schnippler, 2 DJs und jede Menge Spaß:

DIE SCHNIPPELDISKO in der Markthalle Neun in Kreuzberg

Es ist wieder soweit! Bereits zum zweiten Mal startet heute um 18 Uhr der große Schnippelspaß in Berlin Kreuzberg in der Markthalle Neun (Eisenbahnstrasse 42/43).

Ziel: Die Teilnehmer der morgigen „Wir haben es satt“- Demonstration mit dampfend- heißer Suppe zu versorgen. Dafür werden 750 kg  „Knubbelgemüse“, das von Brandenburger Bauern gespendet wurde, bei lauter Musik im Takt oder auch off-beat geschnippelt.

Mehr Infos gibt’s hier zu lesen 🙂

„Der Weg des Künstlers“

17 Jan

„Morgenseiten“, klingt gut! Was genau sind Morgenseiten?, fragte ich und nach ein paar erklärenden Worten meines Gegenübers war klar: Titel merken, das könnte was für mich sein! Ein paar Tage später im Buchladen lag es dann einfach so da, ich nahm es in die Hand, es fühlte sich gut an und schon waren wir auf dem Weg zur Kasse.

„Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron ist ein sehr inspirierendes 12- Wochen- Programm, das uns dabei helfen kann, unsere Kreativität zu wecken und dabei viele viele Hindernisse, die uns dabei im Wege stehen, zu erkennen und beiseite zu räumen.

Das Schreiben der Morgenseiten ist eine wunderbare Methode, um den Geist zu klären und Ordnung in so manches Gedankenchaos zu bringen. Oder der sogenannte allwöchentliche Künstlertreff, eine Zeit nur für dich und mit dir ganz alleine, herrlich!!       Ich kann es jedem nur empfehlen, obwohl ich selbst noch mittendrin stecke und gerade eine kleine Durststrecke zu überwinden habe- mir fehlt ein bisschen der Austausch mit anderen, aber vielleicht kann ich dem ja sogar bald Abhilfe verschaffen 🙂