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„Oh, du süßer Frühling“- Naschmarkt in Berlin

3 Mrz

Nur ganz kurz, da ich so müde bin..

schön war’s, wenn auch kurz, da der Arbeitstag zu lang:

Der Frühlingsnaschmarkt in der Markthalle 9 in Kreuzberg

Viele Leckereien gesehen, probiert und sogar die ein oder andere Kleinigkeit gekauft!

 

 

Ein französisches Café wird zum „Raum für Geschmack“

1 Feb

Heute habe ich mich mit einer Freundin rund um den Kollwitzplatz verabredet. Ich hatte vorgeschlagen, mich um eine nette Frühstückslocation zu kümmern. Und auch wenn ich ein sehr großer Freund von Neuentdeckungen bin, dachte ich an dieses kleine französische Café mit Ladenlokal, das ich im letzten Sommer besucht und dort, draußen in der Sonne sitzend, den wahrscheinlich leckersten Cidre schlechthin getrunken habe. Und ich erinnerte mich an den Anblick der französischen Knusprigkeiten, Croissants, Pains au chocolat, kleine Törtchen, Tartes… mjom mjom mjom, mir lief das Wasser im Mund zusammen!

Dort angekommen und eingetreten war alles anders, doch zum Glück muss anders nicht immer schlechter sein! Aus dem französischen Café ist ein internationaler „Raum für Geschmack“ geworden. Original französische Croissants gibt’s immer noch, die übrigens genauso lecker schmecken wie sie aussehen! Für mich bislang die beste Adresse, um echt gute Croissants in einen leckeren Milchkaffee oder eine heiße Schokolade zu tunken. Neben den französischen Backwaren und einer feinen Kaffee- und Teeauswahl bietet der Besitzer, mit dem wir schnell ins Gespräch gekommen sind, hochwertige Weine aus Südtirol und Georgien an, Schokoladen und Pralinen, eine täglich frische Suppe und viel Raum für mehr. Im Raum nebenan nämlich, öffnen sich bald die Türen für ein stilvolles Lesecafé. Und einen Ort für Kunst, den wird man dort bald ebenfalls mit integriert vorfinden.

Faszit: nett, lecker, angenehm. Vieles in Bioqualität! Ich werde definitiv wieder kommen!

Mehr Infos gibt’s hier: www.knaackraum.de

Restaurantbesuch

26 Jan

Gestern Abend hatte ich das Vergnügen, mit zwei unglaublich tollen Freundinnen einen lustigen Abend bei einem netten Italiener zu verbringen. Die Pizzen waren riesig, die Pasta ein Traum, und am Ende blieben pro Teller je 1 Stück Pizza und eine wunderbar gefüllte Muschelnudel übrig. Der Service kam zum Abräumen, meine beiden Tischnachbarinnen entspannt, da meldete sich mein „Essensretter“- Herz mit der Bitte: „einmal zum Mitnehmen der Rest, bitte- auch die einsame Nudel! Danke schön!“ Kurze Zeit später lag auch schon das Restepäckchen in Alu geschlungen neben mir.

…und kurz vor Mitternacht dann, als ich nach mehr als einer Stunde Fahrt zufrieden-glücklich zur Wohnungstür hereinkam, fand ich’s richtig toll, noch die zwei Stückchen übereinandergeklappt mit der Nudel in der Mitte als Mitternachtssnack vermümmeln zu dürfen!!

 

Foodsharing – Lebensmittel teilen, statt wegwerfen!

22 Jan

Wer kennt es nicht, das Ergebnis eines Einkaufs mit megahungrigem Magen und dementsprechend überdimensional großen Augen. Der Wagen proppen voll mit leckeren Dingen, die man am liebsten sofort verschlingen möchte, die tollsten Kochkreationen tanzen bildhaft vor dem inneren Auge vorbei. Man riecht und schmeckt schon förmlich, der Speichel läuft und heraus kommt meist ein viel zu großer Einkauf. So zumindest ging es mir schon oft und hin und wieder kam es dann leider vor, dass irgendetwas davon in meinem Kühlschrank so weit in die letzte Reihe rutschte, dass es schlecht wurde, bevor ich es zubereiten konnte.

Was lernen wir daraus?

Punkt 1: Nicht mit hungrigem Magen einkaufen gehen! (nicht unbedingt was Neues..) Punkt 2: Keine riesigen Mengen auf einmal kaufen, sondern lieber mehrmals die Woche den Ausflug in den (in meinem Fall Bio)laden einplanen.

So weit so gut. Klappt bei mir mittlerweile auch wirklich gut! ( Zum Thema Essensverschwendung kann ich euch übrigens wärmstens den Film „Taste the waste“ ans Herz legen- darüber hab ich hier auch schon geschrieben und zur Zeit ein kleines Projekt am Laufen..)

Sollte es dann doch aus irgend einem Grund dazu kommen, dass ganz hinten im Kühlschrankfach ( in der Obstschale, im Küchenregal oder wo auch immer ihr euer „täglich Brot“ aufbewahrt), ein leckeres Nahrungs-oder Lebensmittel sachte auf sein Ende zusteuert, dann gibt es seit Ende Dezember die wunderbare Möglichkeit, sein Essen zu teilen und es ganz einfach abholen zu lassen.

Die Plattform dazu bietet FOODSHARING. Lebensmittel teilen, statt wegwerfen!

Gestern erst hab ich gelesen, dass so die erste Tonne Lebensmittel vor der Tonne gerettet wurde. Genau, 1000 kg wertvolle Lebensmittel haben über diesen Weg einen neuen Abnehmer gefunden und mittlerweile sind schon über 6000 aktive User mit von der Essenspartie.

Stichwort Partie: Warum nicht einfach mal ein Reste-Essen veranstalten und es gemeinsam mit anderen Foodsharern verspeisen? Ich bin auf jeden Fall dabei, sollte es doch mal wieder dazu kommen…

„Fleischlos im Trend“

20 Jan

Cooler Bericht, gerade gesehen.. (und das bei RTL ;- ) )  „Fleischlos im Trend: lebt es sich vegan gesünder?“

Gerade wurde in Frankfurt der zweite vegane Supermarkt Deutschlands eröffnet. Und wer in Berlin lebt und ihn noch nicht kennt:

VEGANZ- Wir lieben Leben- in der Schievelbeiner Str. 34 in Prenzlauer Berg.

Schnippeldisko Vol.2 in Berlin

18 Jan

750 kg Gemüse, 300-500 Schnippler, 2 DJs und jede Menge Spaß:

DIE SCHNIPPELDISKO in der Markthalle Neun in Kreuzberg

Es ist wieder soweit! Bereits zum zweiten Mal startet heute um 18 Uhr der große Schnippelspaß in Berlin Kreuzberg in der Markthalle Neun (Eisenbahnstrasse 42/43).

Ziel: Die Teilnehmer der morgigen „Wir haben es satt“- Demonstration mit dampfend- heißer Suppe zu versorgen. Dafür werden 750 kg  „Knubbelgemüse“, das von Brandenburger Bauern gespendet wurde, bei lauter Musik im Takt oder auch off-beat geschnippelt.

Mehr Infos gibt’s hier zu lesen 🙂